Gigs
Live Dates
27.07.2027 – Devilstage Festival, Friedrichroda
Mehr Termine folgen bald.
Synthie-Rock Musik
27.07.2027 – Devilstage Festival, Friedrichroda
Mehr Termine folgen bald.
I pray to one or two of gods.
I fight against all odds.
I stumble down those empty roads.
I’m moving on and on.
It’s all for you… It’s all for you
I wrap myself in a beggars robe.
I’m crawling on my knees.
I listen to an angels voice.
I see demons on my way.
It’s all for you… It’s all for you
I’ve done it right – I’ve done it wrong Believe – it’s all for you. I try it now and on and on. Believe – it’s all for you. It’s all for you… It’s all for you
I search for hope on holy ground.
I find it in your grace.
I’m blessed but I am leaving now.
I turn myself away.
It’s all for you… It’s all for you
I’ve done it right – I’ve done it wrong Believe – it’s all for you. I try it now and on and on. Believe – it’s all for you. It’s all for you… It’s all for you
It’s all for you… It’s all for you It’s all for you… It’s all for you
Vorbei, oh vorbei
und kein Wort das heilt.
Ich bin hier, du bist fort.
Am Ende hilft nur Zeit.
Vorbei, oh vorbei.
Kaum gefunden und entzweit.
Voran gestürmt durch eine Nebelbank.
Ungebremst vorbei.
Und ich weiß noch genau wie es angefangen hat. Die Stunde in blau, die Felder am Rand der Stadt. Deine Züge im Mondlicht, dein Atem befreit. Es war der falsche Ort, das falsche Wort, die falsche Zeit.
Vorbei, ja vorbei.
Keine Hoffnung, kein Bereuen.
Warst kaum richtig da und schon wieder weg.
Schlichst unerkannt vorbei.
Vorbei, oh vorbei.
Ich lass dich los, ich geb dich frei.
Doch ich bin mit dir auf jedem Weg.
Werde mich für dich freuen.
Beim zweiten Mal, ungeahnt vertraut. Nichts war banal, beide aufgetaut. Alles aufn Tisch gepackt, die Seele nackt, den Sprung verkackt, doch ich komme da nicht raus. Deine Vorsicht, meine Wut trieb dich zurück ins Schneckenhaus.
Allein, oh allein.
Manchmal muss das sein.
Ich gab mir Mühe und du Fersengeld.
Vielleicht auch umgekehrt, wer weiß.
Wer weiß schon was kommt, was aus uns wird?
Sind nicht alle guten Dinge drei?
Du hast sehr lang gezögert, schlägst diese Chance in den Wind.
Jede dir gebaute Brücke war zu groß. (was los?)
Feige nimmst du deinen Hut, gehst aus der Ferne und hoffst auf Wut. (na sowas)
Respekt braucht Taten, nicht nur Schall. (überall)
Du hältst Hochmut für klug, frönst weiter deinem Selbstbetrug.
Führst dich auf wie ein junges Reh. Na gut, okay.
Alles ok. Schön, dass Du gehst. Niemand vermisst Dich, du bist kein Verlust.
Du hast Ballast am Bein: da ist Zweifel, Angst und Selbstmitleid.
Suchst lieber Gründe statt ́nem Weg. (zu spät)
Komplexe sind dein Schild, kein Schwert gezückt, ein Trauer‐Bild (wie schade)
Dein Horizont ist ein Affront. (pardon)
Du stellst dir selbst ein Bein, wie kann man nur so hilflos sein?
Stehst dir und anderen nur im Weg! Schon okay.
Alles ok. Schön, dass Du gehst. Niemand vermisst Dich, du bist kein Verlust.
Suchst den Haken am schönsten Ort.
Vertraust dir nicht und meinem Wort.
Willst lieber bleiben und nicht gehen…
auf Wiedersehen.
Alles ok. Schön, dass Du gehst. Niemand vermisst Dich, du bist kein Verlust.
Alles ok. Es war sehr schön. Wir ziehen weiter, du bist kein Verlust.
Alles ok. Es war sehr schön. Wir ziehen weiter, du bist kein Verlust.
Es war kein Date, es war Magie.
Nichts kam zu spät, das tut es nie.
Nur ein Lächeln brach das Eis, gab uns Energie.
Da war kein Plan, wir ließen los.
Und alles kam, es wurde groß.
Schon ab dem ersten Moment dachte ich eines bloß:
Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht. Wie du bist, so bist du gut – Chapeau, Madame! Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst. Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!
Du hast nichts gesucht, doch ich fand dich schnell – interessant.
In diesem Buch strahltest du hell – und alle an die Wand.
Deine Worte fanden meine und ich verstand.
Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht. Wie du bist, so bist du gut – Chapeau Madame! Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst. Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!
Mit deiner Art fühl ich mich frei. Einfach so …
Das macht mir Mut, ich bleib‘ dabei: Madame, Chapeau!
Bitte ändere dich nicht, lass die Maske vom Gesicht. Wie du bist, so bist du gut – Chapeau, Madame! Bleib genauso, wie du bist: wie du zuhörst, wie du küsst. Und ich ziehe meinen Hut – Chapeau, Madame!
#Dark
High above
only one way down.
The dark star leads me
to the deepest ground.
All my shadows
chasing dreams into the night.
There’s no sunrise
I surrender from the fight.
Learn how to fear,
love brings only tears.
Follow me to the final mark.
Into the dark … Into the dark … There is no spark in the dark …
Hello my void
I just confess
I am searching
for the nothingness.
In the darkness
is my final home.
I will lay down
until my time has come.
Learn how to leave,
The live is a thief.
Follow me
to the final mark.
Into the dark … Into the dark … There’s no spark
Wir jammern durch den Tag, wir sparen für den Sarg,
wir hoffen, dass wir nicht auffallen.
Die Augen am Gerät, die Fessel selbst gewählt –
staunen dann, wenn wir vor Mauern knallen.
Wir träumen nur vom Strand, heben artig unsere Hand,
glauben, das Glück kommt von außen.
Wir leben für das Ende, Freitag, Urlaub und die Rente,
malochen nur für uns’re Pausen.
Und jedes Mal das alte Spiel. Wir lernen nicht, wir folgen gern!
Höre auf‘s Gebot, liebe deine Not –
klage nicht, tut dir dann alles weh.
Bleib’ in der Reihe, bete und kasteie –
wage nicht, den Gott in dir zu sehen.
Und jedes Mal das alte Spiel. Wir lernen nicht, wir folgen gern. Wir wissen nichts und glauben viel, vertrauen blind dem Stern.
Warte nicht auf Lob, das ist keine Daily Soap.
Die Blödmaschine hat lange genug getanzt.
Wir haben ihr vertraut, uns den Ausblick gut verbaut.
Mensch, mach die Displays aus, damit du sehen kannst!
Und jedes Mal das alte Spiel. Wir lernen nicht, wir folgen gern. Wir wissen nichts und glauben viel, vertrauen blind dem Stern.
Ja gib fein acht, dreh dich nicht um und pass gut auf – der Denunziant geht rum. Er ist sich sicher, es ist gewollt. Kein Zweifel mehr: die Welle rollt!
Bewehrt mit göttlichem Erlass
späht er dich aus durch ́s Fensterglas. Er lauscht am Tor, so grinsend feist. Vom Neid zerfressen, klein im Geist. Er lugt ums Eck, dich im Visier
und was du machst, das wird notiert. Erschnüffelt deinen Übermut,
Ein widerlicher Tunichtgut.
Ja gib fein acht, dreh dich nicht um und pass gut auf – der Denunziant geht rum. Er ist sich sicher, es ist gewollt. Kein Zweifel mehr: die Welle rollt!
Er schwärzt dich an, ganz ungeniert. Er wird behütet, protegiert. Gehorsam, stramm und stets bemüht. In fremdem Leid sein Glück erblüht. Unsere Gedanken sind nicht frei. Solange er wacht, droht Polizei.
Er ist der Hüter und Patron im Dienste ihrer Staatsräson.
Ja gib fein acht, dreh dich nicht um und pass gut auf – der Denunziant geht rum. Er ist sich sicher, es ist gewollt. Kein Zweifel mehr: die Welle rollt!
Der grösste Lump im ganzen Land Es ist und bleibt der Denunziant. Der grösste Lump im ganzen Land Es ist und bleibt der Denunziant.
Verrätertum das geht nun um. Komm reih dich ein und sei nicht dumm. Die Welle rollt durchs ganze Land. Wir brauchen ihn den Denunziant!
Der grösste Lump im ganzen Land …
Ich sag links und du denkst rechts.
In der Mitte wird uns schlecht.
Du sagst hinten und ich denk vorn.
Es ist total verworr’n.
Was für ’ne Diskussion das kenn’ ich schon jeder monoton von seinem Thron.
Ich sag grün und du denkst blau.
Jeder hält sich für schlau.
Du sagst neu und ich denk alt.
Hauptsache es knallt.
Was für ’ne Diskussion das kenn’ ich schon jeder monoton von seinem Thron.
Ich bin ich und du bist du.
Keiner hört dem andern zu.
Ich sag’ jetzt und du denkst dann.
Wir sind schon ein Gespann.
Was für ’ne Diskussion das kenn’ ich schon jeder monoton von seinem Thron.
Sinnlose Diskussion Der blanke Hohn Nonsens polyphon das kenn’ ich schon Alles … blaaaa
Look up to the sky. That is your limit!
Our final frontier ever and ever ... forever!
That’s a fuckin’ lie. We are going straight beyond.
Never believed in ancient rules, I’ll make it new!
Let me die on mars, but not, but not, but not on impact! Let me get you there, go on, go on, what ever it may take! I will guide you to ... to the, to the, shining future. I will die on mars and I, and I, I will be the starman.
Once they told us we are humans caught on earth.
But now I know the truth: the only limit is your mind.
Let me die on mars, but not, but not, but not on impact! Let me get you there, go on, go on, what ever it may take! I will guide you to ... to the, to the, shining future. I will die on mars and I, and I, I will be the starman.
In Zeit begraben ruht das Glück,
unverrückt, besungen und geschmückt.
Und treulich stark wird es bewacht,
gehütet sacht, jenseits jeder Macht.
Niemand kam je ohne aus,
in jedem Haus geht es einmal aus.
Dann wird gegraben tief und stur,
Gott lächelt nur und dreht weiter an deiner Uhr.
Drachen sterben leise und fauchen bis zum Schluss. Ihre Augen glühen weise, ihre Herzen sind im Fluss. Ihre Sucht kennt keine Ruhe, Frieden finden ist so schwer.
Mit weitem Blick ins Tal geschaut,
aufgebaut, blind vertraut.
Am Ende doch zu viel gesehen.
Um zu verstehen muss man weiter gehen, oh ja!
Drachen sterben leise und fauchen bis zum Schluss. Ihre Augen glühen weise, ihre Herzen sind im Fluss. Ihre Sucht kennt keine Ruhe, Frieden finden ist so schwer.
Zwischen all ́ den Drachentötern machen sie sich groß,
majestätisch schön. Zum fürchten für:
die Armee der Selbstverräter. Und bricht es los:
Der Wahrhafte bleibt stehen.
Drachen sterben leise und fauchen bis zum Schluss…
Drachen sterben leise und fauchen bis zum Schluss. Ihre Augen glühen weise, ihre Herzen sind im Fluss. Ihre Sucht kennt keine Ruhe, Frieden finden ist so schwer.
Die Woche kriecht dahin, zu viel Routine, wenig Sinn.
Jeder Tag ist monoton. Das Murmeltier das kennt mich schon.
Du bist einfach zu weit weg, fehlst jede Nacht in unserem Bett.
Doch der Freitag ist schon nah, ich freu mich auf dich, ja!
Ich will dich und unsere Zeit. Komm nimm mich. Nimm mich mit!
Dann musst du schon wieder los. Das Wort zum Sonntag: gnadenlos.
Packst deine Sachen wieder ein. Ein letzter Kuss, ein erstes Nein.
Ja ja, ich weiß, das muss grad so. Doch ich bin hier und du bald irgendwo.
Das Warten macht mich glatt verrückt. Die Zeit klebt an mir: tick tack tick!
Ich will dich und unsere Zeit. Du und ich. Immer nur zu zweit. Ich brauch dich. Nichts macht so viel Sinn. Komm nimm mich. Nimm mich mit!
Da bist du ‐ am Fenster ‐ wirfst Tränen hinterher.
und ich hier ‐ am Steuer ‐ das hasse das so sehr.
Fünf Tage ‐ wie Jahre ‐ bis wir uns wiedersehen.
Die Tür geht auf ‐ endlich da ‐ wir leuchten wunderschön.
Du und ich. So schön sind wir. Du und ich. Jetzt und hier. Du und ich. Das sind wir. Du und ich. Bleib bei mir!
Ich will dich und unsere Zeit. Komm nimm mich. Nimm mich mit!
Ist Deine Seele einsam und hungrig in der Nacht?
Suchst du nach Reichtum, Weisheit oder Macht?
Hast du nichts zu verlieren, kommt dir alles endlich vor?
Dann darf ich offerieren: Tritt ein durch dieses Tor.
Komm her. Nun trete ein.
Ich bitte sehr. Du wirst es nicht bereuen.
Leb mit Dämonen, den Teufeln und mit mir. Nimm diesen Ring und bleibe hier. Ich gebe dir alles und will doch nur eine Kleinigkeit. Du bekommst den Traum, ich deine Ewigkeit.
Bist du gefangen in Allmachts-Phantasien?
Träumst von der Krone, das alle vor dir knien.
Hegst du den Wunsch, dass dir die ganze Welt gehört?
Hier ist die Pforte, der Duft der dich betört.
Tritt nur herein, du wirst es nicht bereuen.
Leb mit Dämonen, den Teufeln und mit mir. Nimm diesen Ring und bleibe hier. Ich gebe dir alles und will doch nur eine Kleinigkeit. Du bekommst den Traum, ich deine Ewigkeit.
Oh großer Meister, deine Huld sie ehret mich.
Nur wonach du sehnst, vermag ich nicht.
Bin nur ein kleiner Tropfen in einem weiten Ozean
und den Gezeiten bleib’ ich Untertan.
Leb mit Dämonen, den Teufeln und mit mir. Nimm diesen Ring und bleibe hier. Ich gebe dir alles und will doch nur eine Kleinigkeit. Du bekommst den Traum, ich deine Ewigkeit.
Leb mit Dämonen, den Teufeln und mit mir. Das ist meine Welt, ich bleibe hier. Ich kaufe deine Seele, deine Liebe und dein Glück. Du bekommst hier alles, nur nichts zurück.
Der Hofnarr ist dein Muezzin.
Der ganze Staat lacht über ihn.
Doch bist Du sicher, ist es noch Spaß?
Lachst vor dem Fall. Wir schaffen das.
Du bist nur mein Eigentum. Mit Freiheit hat das nichts zu tun. Du bist nur mein Opferlamm, mit dem ich alles machen kann. Ich nehme nur, was mir gehört! Es folgt das Volk, wird es verführt.
Du schuftest fleißig Tag und Nacht.
Dein Ehrgeiz hat mich reich gemacht.
Brot und Spiele schenk ich Dir.
Du kennst mich nicht. Es gibt kein Wir.
Du bist nur mein Eigentum. Mit Freiheit hat das nichts zu tun. Du bist nur mein Opferlamm, mit dem ich alles machen kann. Ich nehme nur, was mir gehört! Es folgt das Volk, wird es verführt.
Du bist nur mein Eigentum. Du hast den Schweiß und ich den Ruhm. Du bist nur ein Herdentier, betreut im Denken, mein Pläsier. Ich hüte nur, was mir gehört! Es folgt das Volk, wird es verführt.
Du bist nur mein Eigentum. Mit Freiheit hat das nichts zu tun. Du bist nur mein Opferlamm, mit dem ich alles machen kann. Ich nehme nur, was mir gehört! Es folgt das Volk, wird es verführt.
Einmal im Jahr führen alle Wege heim.
Einmal im Jahr scheinen alle wieder ganz bei sich zu sein.
Und ich mag diese Zeit, die uns am Herzen freut,
die erinnert und zeigt, was uns am Ende bleibt.
Einmal im Jahr glühen Wangen rot wie Wein.
Einmal im Jahr dürfen alle Kinder sein.
Und ich hoffe das bleibt, zumindest eine Weile weit.
Diese heilige Zeit ist so nötig heut´.
Einmal im Jahr sind sie alle da: Freunde und Familie, Wünsche werden wahr. Einmal im Jahr sind wir alle klar. Diese Zeit und das Gefühl das nehme ich mit übers Jahr.
Einmal im Jahr schlagen Herzen etwas schneller.
Einmal im Jahr leuchten Kinderaugen heller.
Und ich sehe, was es schürt, dass es die Seelen rührt.
Aller Stress verliert, wenn man den Frieden spürt.
Einmal im Jahr sind sie alle da: Freunde und Familie, Wünsche werden wahr. Einmal im Jahr sind wir alle klar. Diese Zeit und das Gefühl das nehme ich mit.
Einmal im Jahr funkeln Lichter meilenweit.
Einmal im Jahr schenkt man endlich wieder Zeit.
Und ich wünschte, es bliebe hier: dieses Gefühl von „Wir“,
dass wir die Freude um uns spüren, dass uns die Liebe führt.
Einmal im Jahr sind sie alle da: Freunde und Familie, Wünsche werden wahr. Einmal im Jahr sind wir alle klar. Diese Zeit und das Gefühl das nehme ich mit übers Jahr.
Willst Du, willst Du nicht? Brauchst Du, brauchst Du mich?
Denkst Du, denkst Du nicht an mich? Suchst Du, suchst Du Dich?
Gehst Du, gehst Du nicht? Nimmst Du, nimmst Du mich?
Siehst du, siehst du mich in dir? Fliehst du, fliehst du nicht?
Fragst Du, fragst Du dich? Spürst du, spürst du dich?.
Darfst Du, darfst Du nicht verlieren? Und hasst Du, hasst Du mich?
Die Nacht zerfällt in Agonie. Der Tag erhofft die Harmonie. Den Weg gekreuzt und aufgesehen. Du bist schön.
Trägst du, trägst du mich? Gibst du, gibst du dich?
Fühlst du, fühlst du mich in Dir? Öffne, öffne dich.
Fragst Du, fragst Du dich? Spürst du, spürst du dich?.
Darfst Du, darfst Du nicht verlieren? Und hasst Du, hasst Du mich?
Die Nacht zerfällt in Agonie. Der Tag erhofft die Harmonie. Den Weg gekreuzt und aufgesehen. Du bist schön, so schön.
Hey, ich bin hier. Ich hab uns im Visier.
Komm ganz nah, noch ein Stück.
Hier und jetzt ist Glück, unser Glück.
Lügst du, lügst Du nicht? Alles oder nichts.
Spielst du, spielst du dich nicht mehr? Wahrhaft königlich.
Die Nacht zerfällt in Agonie. Der Tag erhofft die Harmonie. Den Weg gekreuzt und aufgesehen. Du bist schön, so schön.
Tagelang gehofft, geflucht. Die Stille schreit und nichts als Text.
Ich hab so sehr nach dir gesucht, gefühlt „Schach Matt“ hab ich dich verletzt.
Zuviel Ferne, zu viel Stress und zu viel Geist um gar nichts zu verstehen.
1000 Sterne halt ich fest, doch du entgleitest ständig. Bleib doch stehen!
Du bist wie ein Eisberg, der das Beste versteckt. Doch tief unterm Eis da hab ich dich entdeckt. Es macht Mühe. Es braucht Zeit ja, doch ich will alles sehen. Du bist wie ein Eisberg, verborgen und schön.
Stehe hier von deiner Pracht. Geblendet, eingeschüchtert, ganz klein.
Wo ist der Weg nach oben, wo die Zeichen? Lässt du mich hinein?
Eine Chance nur, nur ein Licht. Im tiefsten Sturm ein Gang über die Glut.
Es gibt Risiko, Garantien nicht ‐ aber es tut so gut.
Du bist wie ein Eisberg, der das Beste versteckt. Doch tief unterm Eis da hab ich dich entdeckt. Es braucht Zeit, ja. Es macht Mühe, doch es könnte sich lohnen. Wer ist hier der Eisberg und wer Eskimo?
In deiner steilen Wand hat mancher sich verloren.
Doch ich hab dich erkannt, bin hier noch nicht erfroren.
Nein ich zwing dich nicht, lass den Dingen ihre Bahn.
Denn wenn du ausbrichst wirst du mein Ozean!
Du bist wie ein Eisberg, der das Beste versteckt. Doch tief unterm Eis da hab ich dich entdeckt. Es braucht Zeit, ja. Es macht Mühe, doch es könnte sich lohnen.
Du bist wie ein Eisberg, der das Beste versteckt. Doch tief unterm Eis da hab ich dich entdeckt. Es macht Mühe. Es braucht Zeit ja, doch ich will alles sehen. Du bist wie ein Eisberg, verborgen und schön.
Hallo, hallo.
Ich weiß, Du tust nur so.
Gibst dich ausgeglichen froh,
doch dein Ziel liegt anderswo.
Bist Du bereit
zu graben tief und weit,
Nach Träumen der Vergangenheit?
Glaub mir: es ist Zeit.
Lebe, spüre, tanze, sieh dich um. Strebe, wachse, suche und finde dein Elysium!
Wach endlich auf.
Nimm dein Herz huckepack und lauf.
Stürm zum Gipfelkreuz hinauf.
Keiner kommt von allein da rauf.
Schür deine Glut.
Vergiss die Zweifel und die Wut.
Dieser Tag, er ist so gut.
wie jeder andere - hab nur Mut.
Lebe, spüre, tanze, sieh dich um. Strebe, wachse, suche und finde dein Elysium!
Lebe, spüre, tanze, sieh dich um. Strebe, wachse, suche und finde dein Elysium! Lebe, spüre, tanze, sieh dich um. Strebe, wachse, suche und finde dein Elysium!
Von Moskau nach Rom
und weiter bis nach Lissabon.
Von Reykjavik nach Athen,
Willst du unsere Wiege sehen?
Von Dublin nach Prag
und mit dem Bus nach Sofia.
Von Helsinki nach Madrid –
nimm mich mit …
Und fühlst Du Dich mal mies,
vergiß das Taxi nach Paris.
Zum Kongress ins schöne Wien
oder direkt nach Berlin.
Europa A.D. Führerlos auf hoher See. Ein Palast aus Pappmaché. Es bleibt Heimweh.
Von Oslo nach Bern.
Im Vatikan hofft man noch auf den Stern.
Ankara hält dich fest –
bis zum Morgengrau nach Bukarest.
Mit dem Fahrrad nach Amsterdam.
Über Luxemburg zum Monaco Strand.
Nur nach Brüssel führt leider gar kein Weg,
solang es unbeirrt wie ein Denkmal steht.
Europa A.D. Führerlos auf hoher See. Ein Palast aus Pappmaché. Wie ich es auch dreh‘ … Europa A.D. Vernarrt in das Klischee. Eine Barbie unterm Schnee. Es bleibt Heimweh.
Unbefleckt als Prinzessin geboren,
durch eine göttliche List über‘s Meer verloren.
Von einem Stier verführt
und schließlich doch zur Königin gekürt.
Es ist nicht vorbei,
aber ein Puzzlespiel, alles muss neu.
Kluge Köpfe, offen und frei
und Muttis Segen ist egal – ein stummer Schrei.
Europa A.D. Führerlos auf hoher See. Ein Palast aus Pappmaché. Wie ich es auch dreh … Europa A.D. Vernarrt in das Klischee. Eine Barbie unterm Schnee. Es bleibt Heimweh.
Wild und nass. Ein Schlauch, ein Fass.
Angst und Aktion. Gerechter Lohn.
Wunsch und Traum. Seil und Baum.
Hoch hinaus im Karten‐Penthouse.
Deine Filter, deine Welt. Ein Funke unterm Sternenzelt. Dein Gedanke, dein Entschluss. Willkommen im Fluss.
Mut und Berg. Im Licht: ein Zwerg.
Gang und Gas. Teuflischer Spaß.
Links und rechts. Ein Schein‐Gefecht.
Ideen im Wahn und keinen Plan.
Deine Filter, deine Welt. Ein Funke unterm Sternenzelt. Dein Gedanke, dein Entschluss. Willkommen im Fluss.
9 bis 5. Zeit ohne Sinn.
16 zu 9. Du wirst bereu ́n,
dir nicht verzei ́n. Fühl dich frei.
Frei im Fall. Quer durchs All.
Liebe und Lust. Trieb und Verlust.
Wort und Klang. Geist gefangen.
Brot und Salz. Der Frosch im Hals.
Deine Filter, deine Welt. Ein Funke unterm Sternenzelt. Dein Gedanke, dein Entschluss. Willkommen im Fluss.
Dein Gewinn und deine Werte. Ein Higgs‐Boson im leeren Raum. Nimm das Ruder, führ die Herde. Erwarte deinen Traum.
Deinen Traum… deinen Traum… deinen Traum… deinen Traum.
Es war einmal ein Land im Schlaf.
Parolen die keinen mehr motivieren.
Der General hütet die Schaf.
Seine Wölfe schleichen schon auf allen Vieren.
Die Herde wacht auf und schließt ihre Reihen.
Sie stehen zusammen, machen sich nicht mehr klein.
Sie haben zwar Angst, doch weichen sie nicht.
Sie zeigen Gesicht.
Sie sind so frei – So frei. Einfach frei – So frei.
Die Wölfe stumm – ganz irritiert.
Wo kommt denn nur diese Einheit her?
Sie sehen sich um. Was ist passiert?
Das System aus Angst hat keine Wirkung mehr.
Keiner hat jemals Macht über dich.
Wenn du sie ihm vorher nicht übergibst.
Du bist dein Gebieter und Souverän
Komm lass uns gehen.
Dann sind wir frei – So frei. Einfach frei – So frei.
Freiheit… Freiheit…
Du bist frei – So frei. Einfach frei – So frei. Mach dich frei – So frei. Einfach frei – So frei.
Wenn ich dich anseh ́, macht vieles wieder Sinn.
Wenn du mich berührst ist alles halb so schlimm.
Du lässt dir Zeit, wenn ich mal wieder keine hab ́.
Oh ich wünschte, ich hätt ́ es dir früher gesagt.
Nimmst dich stets zurück. Das ist nicht gut für dich.
Ich gehe stur durch Wände, füll jedes Glas bis zum Strich.
Dass du da nicht mitkommst, war eigentlich klar.
Oh ich wünschte, ich hätt ́ es dir früher gesagt.
Verdammt verzeih, das hast du nicht verdient.
Könnt ich die Wege noch einmal gehen:
Es wäre anders geschehen,
doch wir werden uns wiedersehen.
Bist extra gekommen, weil du’s nicht ausgehalten hast.
So viele Worte von Dir, so ehrlich und gefasst.
Doch ich kann dir nicht geben, was dir am Herzen nagt.
Oh ich wünschte, ich hätt ́ es dir früher gesagt.
Verdammt verzeih, das hast du nicht verdient.
Könnt ich die Wege noch einmal gehen:
Es wäre anders geschehen,
doch wir werden uns wiedersehen.
Hab endlich Mut, sei doch so frei. Sprich ́s einfach aus, es ist nichts dabei. Fass dir ein Herz, geh einfach los. Worauf wartest du bloß? Mach dich groß. Los!
Ich seh ́ dich noch sitzen, in der Küche unterm Stern.
Schälst Kartoffeln filigran, wie du’s im Krieg gelernt.
Deine knappen Sprüche begleiten mich nun jeden Tag.
Oh ich wünschte, ich hätte noch viel gefragt.
Ich wünschte, ich hätte Adieu gesagt.
Das kann doch gar nicht wahr sein. Mir geht’s total beschissen.
Das letzte Bier war sicher schlecht, der Film total gerissen.
Nicht, dass ich Bock hatte, ging einfach auf ’nen Schnack.
Es sollte nur ein Stößchen sein auf einen alten Sack.
Nur diese Party war so cool – ich rutschte ziemlich aus.
So war das wirklich nicht geplant, ich wollt´ doch früh nach Haus.
Nur ein Glas nach dem zweiten musste ich abreiten.
Tresen Tresen, seid’s gewesen…
Ich muss gehen, Du musst verstehen. Ich kann dich nicht wiedersehen. Ich muss gehen, es tut mir leid. Es war so ne schöne Zeit.
Nun verwischen die Konturen. Die Welt wird wie ein Traum.
Es toben die Lemuren. Es rollt der ganze Raum.
Und da ist auch die Sirene, sie winkt mir lachend zu.
Mit einer Zottel-Mähne und ausgelatschten Schuhen.
Und diese Theken-Diva lud mich zu sich ein.
Gleich nach der 10. Vase war ich damit fein.
Wir reisten dann sogleich zu ihr nach ziemlich viel Bordeaux.
Warum nur wohnte diese Göttin hier im Damen-Klo?
Ich muss gehen, Du musst verstehen. Ich kann dich nicht wiedersehen. Ich muss gehen, es tut mir leid. Es war so ne schöne Zeit.
Neuer Tag, neues Glück. Doch denke ich zurück,
liegt alles ganz im Nebel und auf einmal macht es klick.
Ja, ich weiß ganz genau, dass ich gar nichts mehr hier weiß.
Die Erinnerung lässt mich im Stich. Was ist das für ein Scheiß?
Nur zwei Möpse mit nem Grinsen, der Vorsatz in den Binsen.
Ich wollte eigentlich nicht, doch sie roch so gut nach Linsen-
Suppe. Nur war es Kotze auf Asphalt.
Die Hose weg, mit Portemonnaie, mein Arsch war schon ganz kalt…
Ich muss gehen, Du musst verstehen. Ich kann dich nicht wiedersehen. Ich muss gehen, es tut mir leid. Es war so ne schöne Zeit.
Ich muss gehen, Du musst verstehen. Paris, Athen auf Wiedersehen. Ich muss gehen, es tut mir leid. Trallala ne schöne Zeit…
Du kommst nicht raus aus dem Morgenrock.
Du bist der Gott vom Mittelblock.
Das gleiche Bild, tagaus tagein.
Und wenn du gehst, bleibt nicht mal ein Stein. Nein.
Du lässt dich gehen, betäubst den Rest.
Verschenkst den Tag, hängst am Fenster fest.
Die Ruhe schreit, die Zukunft stumm.
Und du gelähmt, weißt nicht mal warum.
Ich bring dich aus dem Tritt und nehm dich mit zum nächsten Schritt. Impuls zur Perfektion. Stagnation ist keine Option.
Die Hoffnung ging im jungen Jahr.
Jetzt sieh dich an: es ist nichts mehr da.
Alles ist so schlecht, die Welt kaputt.
Du wärst so gern in Hollywood.
Ich bring dich aus dem Tritt und nehm dich mit zum nächsten Schritt. Impuls zur Perfektion. Stagnation ist keine Option.
Wir sind gehetzt, wir leben nicht.
Total vernetzt, wir reden nicht.
Uns geht’s so schlecht. Wir klagen viel.
Das ist ungerecht, das alte Spiel.
Von Dankbarkeit überhaupt keine Spur.
Fühl mich allein auf weiter Flur.
Klar, ich erduld´s, doch ein Genie
gibt den Impuls, gibt Energie.
Energie… Energie… Energie!
Ich bring dich aus dem Tritt und nehm dich mit zum nächsten Schritt. Impuls zur Perfektion. Stagnation ist keine Option.
Manches Gefühl ist eine Hure. Es dient dir eine Zeit.
Es treibt durch alle Flure: Richtung Vergangenheit.
Manches Gefühl drückt dir die Augen zu. Es macht dich schwer wie Blei.
Es lähmt dich langsam von Kopf bis Fuß. Doch das geht vorbei.
Und ich weiß, dass es schwer ist, doch sieh ́ nicht zurück. Nimm den Weg gerade aus. Ja ich weiß, dass es schwer ist im Augenblick: Ganz im Jetzt hier zuhaus.
Manches Gefühl zieht dir den Boden weg. Du fällst ins Tiefgeschoss.
Oben „first class“, doch im Unterdeck spielt das Chaos Boss.
Nur ein Gefühl hat dir den Traum zerdrückt. Es war so hübsch gedacht.
Und keine Träne bringt die Zeit zurück, aber die Sonne lacht.
Und ich weiß, dass es schwer ist, doch sieh ́ nicht zurück. Nimm den Weg gerade aus. Ja ich weiß, dass es schwer ist im Augenblick: Ganz im Jetzt hier zuhaus.
Manches Gefühl ist wie ein Virus klein. Es beißt sich an dir fest.
Es wächst und wird am Ende mächtig sein ‐ gibt dir dann den Rest.
Und ich weiß, dass es schwer ist, doch sieh ́ nicht zurück. Nimm den Weg gerade aus. Ja ich weiß, dass es schwer ist im Augenblick: Ganz im Jetzt hier zuhaus.
Und ich weiß, dass es schwer, doch unerreichbar nicht. Es wird nichts neu, wenn du alles so lässt. Ja ich weiß, dass es schwer ist. Nimm den Mut in die Pflicht. Das ist deine Kür, kein Test.
Das ist deine Kür, deine Kür, deine Kür, kein Test.
Ralf und Florian
fahren auf der Autobahn.
Bernard und Peter.
Freude immer wieder.
Paul und John.
Im U-Boot schnell davon.
Keith und Mick
rollen wie verrückt.
Paul and Art.
Brückenüberfahrt.
The Edge und Bono.
Mit oder oh no.
Klanggefüllte Menschgestalt.
Mit und bei dir werd‘ ich alt.
Tongebirge türmt sich auf.
Tanzmusiker stehen drauf.
Neil und Chris.
Westwärts wie der Blitz.
Martin und Dave,
Reach out and touch faith.
Sieh dich doch an, kann deine Flügel kaum noch seh‘n.
Abgehackt, verbrannt. Wohin wolltest du gehen?
Deine Antwort kommt nur leise, deine Mimik ohne Gleise.
Keine Chance, dich zu versteh‘n.
Wolltest in Licht, ohne jeden falschen Plan.
Dein Ziel war Gleichgewicht: Robin Hood und Peter Pan.
Doch das Hier schafft Labyrinthe, werf‘ nicht sofort deine Flinte.
Du brauchst Kraft und weiten Blick.
Komm zurück – zurück zur Sonne. Komm zurück – zurück zu dir. Ich will unsere Nähe wieder, setz‘ mich zu Dir in den Flieger, schnall mich an, lehn‘ mich zurück.
Es war doch alles okay. Die Zeit geht stur voran.
Keiner bleibt steh‘n. Man zieht sich viele Schuhe an.
Doch du schießt aus der Hüfte, aus der Kammer deiner Düfte.
Wenn die Liebe stirbt, gibt’s nur Verlierer!
Komm zurück – zurück zur Sonne …
Ich war zu lange unterwegs, kreiste quer durchs All.
Die Gedanken unentwegt, wie ein Wasserfall.
Gibt‘s für uns denn kein Zurück? Mit etwas Mut, mit etwas Glück.
Komm zurück – zurück zu Sonne. Komm zurück – zurück zu dir. Mach dich wieder auf die Beine, lass mich hier nicht so alleine mit dem Geschick im Genick.
Tiefes Tal und kein Weg hier raus.
Keine Sterne und die Zeit setzt aus.
Doch meine Flammen schneiden Wege in die Nacht.
Und der Morgen bringt der Hoffnung neue Kraft!
Hab’ keine Angst. Der Weg ist bekannt.
Folge mir aus der Finsternis.
Komm ins Licht. Komm ins Licht. Ich seh’ dich nicht. Komm ins Licht.
Kalter Wind doch du entkommst der Wut.
Keine Furcht mehr. Bau auf deinen Mut.
Meine Strahlen brennen Löcher in das Nichts.
Und die Sonne streichelt Tränen vom Gesicht.
Hab’ keine Angst. Der Weg ist bekannt.
Ich brauch dich hier. Du weißt, wer zu dir spricht.
Komm ins Licht. Komm ins Licht. Ich seh’ dich nicht. Komm ins Licht.
Ich brauche dich. Komm ins Licht. Ich führe dich. Komm ins Licht.
Ich spüre dich.
Du fängst meine Seele,
messerscharf an der Kehle.
Du bannst unsere Zeit ganz befreit in dein Kleid,
feierst den Moment.
Offenbarst die Nuance.
Lässt dem Zufall die Chance.
Schreibst mit Licht ein Gedicht mit nem Lächeln im Gesicht,
das sich tief einbrennt.
Und wenn ich an dich denk geht die Sonne richtig auf!
Hey du, du bist ’ne Lichtgestalt, die in mein Leben knallt – mit deinen Illusionen. Nur zu: Du ziehst mich in dein Licht, hältst mein Gleichgewicht. Bist Balsam für Neuronen.
Du dehnst alle Grenzen.
Füllst die Lider mit Tänzen.
Überschwänglich vergänglich, behutsam anfänglich
hebst du den Schleier an.
Kein Trost in den Effekten.
Nur der Bruch im Perfekten.
Jede Stunde, jede Runde bist du in aller Munde.
Ziehst alle Photonen an.
Und wenn ich an dich denk, weiß ich wieder was ich brauch!
Hey du, du bist ne Lichtgestalt …
Hey du, du bist ne Lichtgestalt. Gibt’s dem Licht Gestalt – mit all den Illusonen.
Nur zu: Du ziehst mich in dein Licht, hältst mein Gleichgewicht. Bist Balsam für Neuronen.
Mich fand SIE nie, bin nur weggerannt.
Vom Stolz ausgebrannt. Den Rücken zur Wand. SIE …
gab Euphorie, nahm mich bei der Hand.
Zog mich in ihr Land, auf brennenden Sand.
Nie ohne SIE, lebt tief in jedem Ding. (Vielleicht.) Nie ohne SIE, schenkt erst dem Ganzen Sinn. (Ein Reich.) Weise ist SIE, Meister der Antagonie. (Zugleich.) Kostbar ist SIE. Werde eins oder flieh. LIEBE.
Ach wenn ich flieh, SIE holt mich immer ein.
Stürzt mich in Wonn´ und Pein, geht durch Mark und Bein. SIE …
schmeckt nach Benzin, treibt mich und macht mich klein,
Vom Haben bis hin zum Sein, schleift meinen Stein.
Nie ohne SIE, lebt tief in jedem Ding. (Vielleicht.) Nie ohne SIE, schenkt erst dem Ganzen Sinn. (Ein Reich.) Weise ist SIE, Meister der Antagonie. (Zugleich.) Kostbar ist SIE. Werde eins oder flieh. LIEBE.
Nebelstrand, den Kopf im Sand,
kein Horizont zu sehen.
Der Kompass tot, kein Echolot.
Wohin soll ich gehen?
Ein Sturm aus Angst. Das Treibholz tanzt.
Die Flasche schon halb leer.
Ich steure blind im Labyrinth
und wünsche dich hier her, hier her.
Der Wind flaut ab, ein Wellengrab.
Unser Ufer totenstill.
Ein Möwenschrei, die Wut bricht sich frei.
Ich sehe nur dieses Bild.
Kein Signal von dir und es tobt in mir,
doch die See liegt glatt und scheu.
Mit der nächsten Flut und etwas Mut
setze ich die Segel neu.
Über‘s Meer, bring das Licht hierher! Über’s Meer, treib die Flut vor dir her. Über´s Meer. Nichts brauch ich so sehr. Wie dein Meer. Ich will mehr, ich will mehr.
Hier in der Traurigkeit mach ich mich bereit.
Die Versuchung hat gesiegt.
Der Fährmann nickt, ein Münzenstück
und er beginnt sein Lied.
Die letzte Fahrt. Der Hades naht.
Es wird jetzt Zeit zu gehen.
Und ich lass los von deinem Schoß.
Werd ich dich wiedersehen?
Über‘s Meer, bring das Licht hierher! Über’s Meer, treib die Flut vor dir her. Über´s Meer. Nichts brauch ich so sehr. Wie dein Meer. Ich will mehr, ich will mehr.
Bring meiner Wüste die Flut,
Deine Eleganz und den Übermut
Bring mich direkt zum Licht zurück
Die Leinen los und Stück für Stück.
Über‘s Meer, bring das Licht hierher! Über’s Meer, treib die Flut vor dir her. Über´s Meer. Nichts brauch ich so sehr. Wie dein Meer. Ich will mehr, ich will mehr.
Ich bin ein Mysterium, führ alle an der Nase rum.
Klingt es für dich auch banal: Glaub ́s oder nicht ‐ ich bin real.
Lange nach der Geisterstunde zieh ich listig meine Runde.
Heimlich lebt es sich kokett. Ich bin so vieles, nur nicht nett. Mein Reich!
Lieber gar kein Risiko, lautlos wird der Jäger froh.
Von hier aus meiner dunklen Hecke bringe ich dich dann zur Strecke.
Was ihr sähet, wird geerntet. Nichts wird nutzen, was ihr lerntet.
Niemand wird zur Hilfe eilen. Ich will dich für alle teilen.
Hinter allen Absperrlinien liegt mein Land der schwarzen Lilien. Mein Reich!
Die Mutter hat’s mir angetragen: höflich sein und danke sagen.
Du brauchst dich nicht zu zieren und scheu ́n. Du kannst ’s ja später nicht bereuen.
Habe ich auch Dreck am Stecken darfst du ihn mir trotzdem lecken.
Dort wo deine Angst erblüht betreten wir mein Fachgebiet.
Jetzt wo die Gedanken kranken, gibt es für uns keine Schranken.
Lächle in den Apparat. Ein Souvenir der Missetat.
Keiner kommt mir auf die Schliche, niemand ahnt die Seelenbrüche.
Äußerlich total normal wand ́re ich durchs tiefste Tal.
Hinter allen Absperrlinien liegt mein Land der schwarzen Lilien. Jenseits deiner Phantasie, da liegt mein Land in Harmonie. Mein Reich! Mein Reich! Mein Reich! Mein Reich!
Mein Reich komme, mein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Denn mein ist das Reich und die Kraft und die Ehrlichkeit.
Von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Hinter allen Absperrlinien liegt mein Land der schwarzen Lilien. Jenseits deiner Phantasie, da liegt mein Land in Harmonie. Doktoren suchen zu erklären, orakeln quer durch alle Sphären. Den Grund erspäht in Kindertagen, nur welches Kind hat nicht zu klagen?
Mein Reich! Mein Reich! Mein Reich!
Ich hab es kommen seh‘n, hab sie gehen sehn.
Alle gingen den gleichen Weg.
Ich war ‘ne Zeit dabei, blieb dann einfach steh‘n.
Nahm mir die Freiheit abzudreh‘n.
Doch dann kamst Du und hörtest zu.
Nahmst meine Hand und sagtest: ja.
Hast mir gezeigt, was fehlt,
dass ohne Liebe sich nichts dreht.
Ich sag dir viel zu selten, dass ich dich vermiss‘, dass du mich spiegelst, meine bessere Hälfte bist. Ich wär‘ nicht der, der ich heut‘ bin, ohne dich. Ich liebe dich.
Manchen Sturm gesehen, alle überlebt.
Unsere Narben passen gut zusammen.
Du trägst dein Kreuz mit Stolz. Tief im Unterholz,
nagen die Geister an deinem Stamm.
Ich leg‘ den Arm um Dich, geb‘ Dir Zuversicht.
Ja, ich weiß um Deine Wut.
Doch ich bin ja da:
Mädchen, es wird alles gut!
Ich sag dir viel zu selten, dass ich dich vermiss‘, dass du mich spiegelst, meine bessere Hälfte bist. Ich wär‘ nicht der, der ich heut‘ bin, ohne dich. Ich liebe dich.
Im Nebel kreisen die Gedanken.
Lichter kommen und nehmen sie fort.
Hier gibt’s kein Aber, keine Schranken.
Ein klarer Ort.
Noch schwarz die Nacht, noch weiß die Weste.
Noch spricht der Engel links im Ohr.
Und rechts Mephisto gibt sein Bestes
oder schreib ich seine Sätze vor?
In allem Für und Wider
nimmt das Chaos seine Lauf.
Besser, du lernst es früh:
es geht nicht immer gerade aus.
Rechts oder Links, raus oder rein? Wo will ich hin, wer will ich sein? Schwarz oder Weiß, Nacht oder Licht? Freund oder Feind? Ich weiß es nicht.
Du hast Chancen, du kannst wählen.
Du kannst lenken, was geschieht.
Was man dir zeigt, ist stets die Wahrheit.
Du bist naiv.
Karges Brot und falsches Spiel –
du sollst nicht fragen, du sollst nehmen.
Bleibe ruhig, bleib zuhaus‘, bleib wie du bist
oder besser: bleib unbequem!
Rechts oder Links, raus oder rein? Wo will ich hin, wer will ich sein? Schwarz oder Weiß, Nacht oder Licht? Freund oder Feind? Ich weiß es nicht.
Pass auf! Denke nach, entscheide.
Schlaf nicht auf Samt und Seide.
Auf der großen Weide wird gemästet, nicht gelehrt.
Schau drauf! Such die Widersprüche, ihre Gedankenbrüche.
Aus der Eliten-Küche kommt keine Wahrheit mehr.
Rechts oder Links, raus oder rein? Wo will ich hin, wer will ich sein? Schwarz oder Weiß, Nacht oder Licht? Freund oder Feind? Ich weiß es nicht.
Ich dachte, ich kenn dich,
doch ich verrenn’ mich.
Nun ist es zu spät.
Ich wollte dir alles zeigen,
nur dein Schweigen
machte mich zum Prophet.
Du bist oft länger unterwegs
mit diesem Blick, der dich verrät.
Die fremde Nachricht, die du versteckst,
Sie tut dennoch weh.
Tell me no lies!I want you to stay. With all these fuck’in lies you’re blasting us away
Ich hab’ dir so viel zu sagen,
stell dir meine Fragen,
schrei in dein Gesicht.
Du sagst das sind nur Gespenster,
wie Nebel am Fenster,
das kümmert dich nicht.
Die Tage fühl’n sich endlos an.
Ich weiß nicht wer, ich weiß nicht wann.
Ich weiß nur, dass ich dir nicht trauen kann. Nie mehr!
Tell me no lies!I want you to stay. With all these fuck’in lies you’re blasting us away
Ich war gewarnt doch hab geglaubt,
du hast mir meinen Stolz geraubt.
Doch wird es leichter,
wenn man Mauern baut?
Tell me no lies!I want you to stay. With all these fuck’in lies you’re blasting us away
Wir sind seltsam, seltsam klar.
Abgehoben unter dem Radar.
Findens komisch, komisch dass das nervt.
Glaubt ihr wirklich, was ihr uns vorwerft?
Wir sind eitel, aufs Detail erpicht.
Wie stoßen an, doch wir folgen nicht,
Überlegen, überlegen lang ja.
Anspruch hoch für den Sturm und Drang.
Wir sind seltsam, aber wahr. So seltsam wunderbar. Alles seltsam, alles seltsam hier. Schaut uns an: trotzdem lächeln wir.
Ihr seid seltsam, seltsam still.
Der eine hat, was der andere will.
Bleibt euch treu, treu im letzten Rang.
Unbelehrbar in den Untergang.
Ihr ahnt gewiss, dass hier was hinkt,
dass der Fisch ja schon vom Kopf her stinkt.
Euch egal, egal er kommt aufs Brot.
Ach was soll´s, am Ende sind wir eh tot.
Wir sind seltsam, aber wahr. So seltsam wunderbar. Alles seltsam, alles seltsam hier. Schaut uns an: trotzdem lächeln wir.
Wir sind seltsam, aber klar. So seltsam unnahbar. Alles seltsam, alles seltsam hier. Schaut uns an: trotzdem lächeln wir.
Der Tag beginnt mit ́ner awesome Sun.
Nur kurz stylen und dann Sneaker an.
Ein hipper Beat im Headphone‐Radio.
Das ist die „Best‐Of‐All‐Morning‐Show“.
Coffee to go für das gute Feel.
Im Office dann das alte Mobbing‐Spiel.
Ellenbogen raus und Power.
Nach dem Job dann Relaxing‐Shower.
Du machst ́ne heavy‐duty Online‐Couching‐Challenge
für die krasseste Mega‐Work‐Life‐Balance
und dann Low‐Carb‐Pornofood oversized.
Connectest dich quick and dirty mit allem Scheiß.
Doch ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Auf die Piste geht’s zur Afterwork.
Dann ein Sundowner und ein Flirt .
Chillen, grillen, Pillen mit der Crowd.
hab extra Hashtags in das Selfie eingebaut.
Yeah wir cruisen rum im Master‐Flow,
neben mir ein Babe mit tollem Glow.
Yes wir chillen cool im sundaymood.
Oh please listen, bitte sei so gut.
Denn ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Es ist ́ne kleine feine Sache:
versuch ́s mal mehr mit der eigenen Sprache.
Spiel doch mit den deutschen Worten,
statt Dich hinter Englisch abzuschotten.
Hör doch mal auf den bekannten Klang,
wie edel nuanciert Muttersprache klingen kann.
Kümmer ́ dich nicht mehr um den Genderstern,
Er ist unnütz, sperrig, sprachlich fern.
Und ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Ich schau dich völlig crazy an. Ich komm from hier, I ́m Alleman. Yes you can, bitte sei so free: Speak German to me!
Hinterm Spiegel in der Nacht
jede Heldentat vollbracht.
Hier bist du bei dir.
Keiner hat hier Macht.
Hier ziehst du mit den Feen.
Bist mutig, stark und schön.
Mit dem Flammenschwert
kann dir hier nichts widerstehen.
Erst verbrannt und dann geläutert. Die Zeit treibt dich empor. Blind gestrandet, schlecht gemeutert, doch größer als zuvor.
Du hast jeden Feind besiegt,
jedes Schlachtfeld umgepflügt.
Hier bist du unbezwingbar,
doch nichts von all´ dem blieb.
Alle Drachen sind nun tot,
die Riesen unterjocht.
Jeder Krieg beendet,
doch in dir tobt er immer noch.
Erst verbrannt und dann geläutert. Die Zeit treibt dich empor. Blind gestrandet, schlecht gemeutert, doch größer als zuvor.
Komm zurück zur Wirklichkeit.
Die Spiegelwelt stiehlt Zeit.
Wenn du wachsen willst,
studiere Dankbarkeit.
Nebelsicht im Strobolicht.
1000 Körper, dicht an dicht.
Menschenwellen voll synchron.
Ich tauche ein, hier spür ich dich.
Ton um Ton. Ich folge schon.
Ein Trabant auf Stahlbeton.
Die Sonne schien im Raspoutine.
Im Dark Room tobt die Illusion.
Ein Strahl in jedes Land. Synapsen-Flächenbrand. Wir zaubern hier ein Fest. Tanz Europa Exzess.
Ein Tête-à-Tête im Nachtcafé.
Wiener Blut und weißer Schnee.
Salz im Mund, ein süßer Quell.
Dem Morgen graut. Ein Sekt – okay!
Die Sehnsucht schiebt mich durch den Tag.
Ich ging zu oft, doch blieb ich stark.
Welcher Raum bringt Wiedersehen?
Vom Berghain klingt ein Moritat.
Ein Strahl in jedes Land. Synapsen-Flächenbrand. Wir zaubern hier ein Fest. Tanz Europa Exzess.
Alle Menschen können an die Arbeit gehen.
Alle Menschen dürfen in der Sonne stehen.
Jeder kann eine Meinung haben, es ist erlaubt.
Jeder darf den Gott anbeten, an den er glaubt.
Utopia ist wunderbar: Nur Liebe und Frieden total! Utopia, egal was war. Und alle Leute schrei’n: Hurra!
Mensch, Natur und Technik sind im gleichen Klang.
Vertrauen, Glück und Zukunft steh‘n im ersten Rang.
Alles, was Du möchtest, gibt’s im Überfluss.
Alles andere kann und wirklich gar nichts muss.
Utopia ist wunderbar: Nur Liebe und Frieden total! Utopia, egal was war. Und alle Leute schrei’n: Hurra!
Aller Herren Herrenmenschen. Dieser Club kennt keine Grenzen.
Menschenmasse - Massenschlaf. Alle folgsam, lieb und brav.
Schlafes Bruder - Bruderkrieg. Richtig liegt, wer richtig lügt.
Kriegsminister - Ministrant. Jeder rafft, soviel er kann.
Utopia ist wunderbar: Nur Liebe und Frieden total! Utopia, egal was war. Und alle Leute schrei’n: Hurra!
Utopia ist wunderbar: Harmonie herrscht überall! Utopia, ist das denn wahr? Wir jubeln noch im freien Fall.
Unsichtbar kriecht durch den Äther
ein Geschenk der Gründerväter.
Penetrant in den Gedanken
weist es Klugheit in die Schranken.
Die Plage wächst, bringt Angst und Schrecken.
Sie möchte Zweifel in Dir wecken.
Der Virus kommt, der Virus geht.
Die Panik herrscht. Es ist es zu spät.
Wir lesen dies, wir hören das.
Wir tragen Masken. Wir werden blass.
Das Tor bleibt zu, bloß kein Kontakt.
„Alles wird gut“ haben sie gesagt!
Wir… wir… wir… rennen.
Schon früh am Morgen Funk-Visite,
steigt die Rate? Bleibt Rendite?
Wo kann man noch den Hamster kaufen,
Klopapier, Nudeln und was zu saufen?
Der Mensch entdeckt die Krämerseele.
Hortet heimlich in Quarantäne.
Ja, jetzt frohlockt der Miesepeter.
Ein Freudenfest für Welt-Verräter.
Wir wissen dies, wir glauben das.
Kein Rettungsschirm, wir werden nass.
Es naht die Flut, ein Bilder-Meer.
Doch was kommt noch?
Wo kommt das her?
Wir… wir… wir… rennen.
Okay es reicht, ihr habt mich lange überhört
und nun wird zerstört. Die Plagen kommen reich.
Hört endlich zu! Klar, dass es so nicht weiter geht.
Wenn ihr jetzt nicht versteht, bett´ ich euch zur Ruh´.
Wir… wir… wir… rennen. Jetzt geht es los, ganz rigoros, die Angst ist groß… wir rennen. Durch alle Tür´n, auf allen Vier´n, bis wir krepier´n… wir rennen.
Deine Blicke kühl, so angestrengt.
Und ich will zu viel. Mein Herz brennt!
Du gehst zu schnell, Du duftest fremd.
Es wird langsam hell und du rennst.
Ich warte hier auf dich bis zum ersten Licht, wenn unsere Welt zerbricht. Ich warte weiter hier auf den Teil von dir, der schon immer fehlt in mir.
Dein Gang so schön, so feminin.
Jeder Schritt ein Flehen. Dir sei verziehen.
Und die Nacht so reich, voller Phantasien.
Mit nur einem Streich ins Paradies.
Ich warte hier auf dich bis zum ersten Licht, wenn unsere Welt zerbricht. Ich warte weiter hier auf den Teil von dir, der schon immer fehlt in mir.
Doch du hast nichts gefragt,
mich nicht angesehen.
Deine Augen starr und schön.
Wenn du jetzt nichts sagst, dann bleibt nur ein Adieu.
Ich warte hier auf dich bis zum ersten Licht, wenn unsere Welt zerbricht. Ich warte weiter hier auf den Teil von dir, der schon immer fehlt in mir. Ich warte hier auf dich bis zum ersten Licht, wenn unsere Welt zerbricht. Ich warte weiter hier auf den Teil von dir, der schon immer fehlt in mir.
Die Tage voller Neid.
Die Sonne brennt – bei mir hat´s geschneit.
Weshalb kannst du nicht hier sein?
Wieso lass ich mich darauf ein?
Ich seh dich an, ich weiß warum. Ich nicht aufhörn kann – zu dumm, dass du weiter musst. Ich seh dich an, ich weiß warum. Nur die Sehnsucht bringt mich um.
Auf der Wartebank schmeckt kein Brot
Du hast die Ruhe, ich Sekundentod.
Alles im Aufruhr – purpurrot.
Warum nur, ich Idiot?
Ich seh dich an, ich weiß warum. Ich nicht aufhörn kann – zu dumm, dass du weiter musst. Ich seh dich an, ich weiß warum. Nur die Sehnsucht bringt mich um.
Es ist noch lange nicht vorbei – ich weiß.
Na da sind wir ja schon zwei.
Es ist mir gar nicht einerlei.
So wie der Wind im Eichenhain.
Unsere Zeit vergeht so
und Zweisamkeit entsteht so
schnell, wie der Sonne Wind,
schneller als wir glücklich sind.
Die Tage haben’s eilig,
Sekunden werden heilig.
Es frisst dich langsam auf,
kein Leuchtturm mehr voraus.
Du lebst im Wind, egal, wie stark ich bin. Du fehlst, in jedem Sinn. Was wohl der Morgen bringt?
Ins goldene Licht, da gehst Du.
Fern dieser Welt, da schwebst Du
leicht wie ein Blatt im Wind,
dort, wo all die Engel sind.
Die Tür schließt sich ganz leise
und Frieden bringt die Reise.
Mein Kopf flüstert Erlösung
Doch mein Herz lässt dich (so) schwer gehen.
Du lebst im Wind, egal, wie stark ich bin. Du fehlst, in jedem Sinn. Was wohl der Morgen bringt?
Ich bleib zurück, vermiss Dich.
Dein Lachen, dein Duft, dein Gesicht.
Ich bleib zurück, vermiss Dich.
der Wind greint mein Gedicht.
Ich bleibe hier, ich halt dich.
Dein Farbenspiel vergess´ ich nicht.
Ich bleibe hier, ich sehn mich.
Dein Wind streichelt mein Gesicht.
Wir leben ganz passabel, die Fassade leuchtet weit.
Das Wasser steht nur bis zum Nabel, doch für uns ist wenig Zeit.
Haben kaum noch was zu sagen, warten auf den großen Knall.
Und zwischen manchen Tagen stehen Fragen überall.
Wohin soll diese Reise gehen? Hab´s oft versucht und kann’s nicht sehen. Ich frag dich: Wohin? Wohin? Wo führen diese Wege hin? Bleiben wir auf Kurs und macht das Sinn? Ich frag mich: Wohin? Wohin?
Jetzt wo sich alles lichtet, füllt Knallgas dieses Haus.
In Jahren so verdichtet, ein Funke und es ist aus.
Wer traut es sich zu sagen, wer macht den ersten Schritt?
Und zwischen manchen Tagen, bringt Mut die Hoffnung mit.
Wohin soll diese Reise gehen? Hab´s oft versucht und kann’s nicht sehen. Ich frag dich: Wohin? Wohin? Wo führen diese Wege hin? Bleiben wir auf Kurs und macht das Sinn? Ich frag mich: Wohin? Wohin?
Zeit oder Geld? Haus oder Welt?
Spaß oder Schmerz? Kopf oder Herz?
Im Traum hat sich das Herz beschwert,
Der Kopf hätte ihm die Sicht verwehrt.
Ich werde wach und ruf´ nach dir.
Wir müssen los, wer steht, verliert.
Wohin soll diese Reise gehen? Hab´s oft versucht und kann’s nicht sehen. Ich frag dich: Wohin? Wohin? Wo führen diese Wege hin? Bleiben wir auf Kurs und macht das Sinn? Ich frag mich: Wohin? Wohin?
Wohin wird eure Reise gehen? Ihr seid so stark, so mutig schön. Vergesst: Wohin? Wohin? Wo führen eure Wege hin? Kommt in Kontakt, gebt euch den Sinn! Vergesst: Wohin? Wohin?
Wir waren federleicht,
dann hat mich dein Brief erreicht,
ins Dunkel weggeführt
zum Kerker ohne Tür.
Ein weißes Stück Papier.
Ich sitze sprachlos hier.
Nur ein Wort, das ich immer wieder seh‘:
Adieu!
Mir fehlen die Worte, weil mir deine fehlen. Träum‘ mich an unsere Orte, lass mir von dir erzählen. Ich lausche in die Dunkelheit auf Träume aus vergangener Zeit. Wo bist du hin?
Das Polaroid verblasst.
Den Entschluß verpasst.
Unser Minnelied verstummt.
Bitte sag was: Warum?
Mir fehlen die Worte, weil mir deine fehlen. Träum‘ mich an unsere Orte, lass mir von dir erzählen. Ich lausche in die Dunkelheit auf Träume aus vergangener Zeit. Wo bist du hin?
Ich schweb´ allein, jetzt bin ich frei.
Da ist nichts, dass ich bereue.
Kein Weg zurück auf alte Pfade.
Endlich vorbei diese Glanz-Scharade… ja!
(Nein)
Mir fehlen die Worte, weil mir deine fehlen. Träum‘ mich an unsere Orte, lass mir von dir erzählen. Ich lausche in die Dunkelheit auf Träume aus vergangener Zeit. Wo bist du hin?
Mir fehlen die Worte, weil mir deine fehlen. Träum‘ mich an unsere Orte, lass mir von dir erzählen. Ich lausche in die Dunkelheit auf Träume aus vergangener Zeit. Wo bist du hin?
Autobahn, ohne Plan. Das Radio brüllt. Adieu.
Sah dich fast nicht im ersten Licht: was für ein Bild.
Der Regen fällt, du suchst die Welt am Straßenrand.
Nur Wut und Pass, Klamotten nass, ausgebrannt.
Zwei Pendel, eine Schwingung. Wir lassen nichts aus. Wir brauchen die Verbindung. Das ist Zuhaus.
Ich will fort, du sprichst kein Wort. Doch Augen sagen viel.
Ein kurzer Check, dann sind wir weg. Ein gutes Gefühl.
Wir kommen in Bewegung, folgen der Erregung und spiegeln uns so sehr.
Die Zweifel gehen, ich hab dich lächeln sehen. Frühstück am Meer.
Zwei Pendel, eine Schwingung. Wir lassen nichts aus. Wir brauchen die Verbindung. Das ist Zuhaus. Wir teilen dieses Leben, kosten es aus. Wachsen an unseren Seelen, bringen uns nach Haus.
Es ist kein Ort ‐ es ist ein Licht, das dich in tausend Farben bricht.
Das alle guten Geister weckt und auch in alten Wunden leckt.
Du trägst es weiter, jeden Tag. Vom ersten Schrei bis hin zum Sarg.
Nimm dir das größte Stück heraus. Willkommen hier, das ist Zuhaus.
Zwei Pendel, eine Schwingung. Wir lassen nichts aus. Wir brauchen die Verbindung. Das ist Zuhaus. Wir teilen dieses Leben, kosten es aus. Wachsen an unseren Seelen, bringen uns nach Haus.
Zwei Welten und ein Auftrag: Bringt euch hier raus. Freier Fall und kein Aufschlag, Findet nach Haus!
Wir sind eine Rockband aus Frankfurt. Laut, ehrlich, energiegeladen.
Mehr Text kommt hierhin.
Arnd Küllmer & Christian Mörstedt GbR
Kurpromenade 13
99947 Bad Langensalza
T: 03603 1233917
M: post@alphablock.de
USTID DE327129814